Umfrage: Industrie 4.0: Wachstumschance für das Mobilienleasing Antwort

Umfrage: Industrie 4.0 und die darin liegenden Chancen für das Mobilienleasng.

Die industrielle Fertigung steht vor einem großen Umbruch: Hundert Jahre nachdem Henry Ford für die Produktion seines T-Modells die Fließbandfertigung eingeführt hat, zeichnen sich technische Veränderungen ab, die eine individuelle, flexible Anpassung von Produkten mit einer effizienten, hoch automatisierten Fertigungsweise ermöglichen. In Deutschland nennen Industrieexperten diese Entwicklung Industrie 4.0, im Ausland ist sie unter dem Schlagwort Cyber-Physical Systems bekannt. Die deutschen Maschinenbaubranche verspricht sich von dieser Strategie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den asiatischen Maschinenherstellern, die fast schon auf gleichem Niveau zu geringeren Preisen produzieren wie die deutschen Hersteller.

Nehmen Sie bitte teil an dieser Umfrage. Die Ergebnisse sind anonym und werden in der Fachgruppe von Xing veröffentlicht.

Ist leistungsorientierte Vergütung sinnvoll? Antwort

Immer mehr Unternehmen überlegen, die leistungsorientierten Vergütungssysteme insbesondere im Innendienst wieder abzuschaffen, weil sie zu erheblichen Verwerfungen in der Gehaltspolitik und Unternehmenskultur führen und nicht annähernd den Nutzen gebracht haben, den sich Unternehmen davon versprachen.

Kompetenz in Neurowissenschaft

Kompetenz in Neurowissenschaft

Neurowissenschaftliche Befunde bestätigen Personalleitungen in ihren Auffassung nachhaltig und gehen sogar darüber hinaus, in dem sie feststellen, dass monetäre Anreizsysteme die menschliche Motivation soweit korrumpieren können, dass – wie bei den Börsenmaklern – psychopathologische Verhaltensweisen damit gefördert werden.

Wie die menschliche Motivation funktioniert und wie Sie mit geringen Mitteln die Mitarbeitermotivation fördern kann, können Sie in diesem Webinar erfahren. Es findet statt am

Mittwoch den 15. Mai 2013 ab 10:00 Uhr vor Ihrem PC.

Zur Anmeldung

Hamburg Leasing Academy stellt sich vor! Endlich eine professionelle Ausbildung für den Leasingvertrieb Antwort


Vertriebsausbildung speziell für den Leasingvertrieb

HLA bietet ein strukturiertes Sales-Ausbildungsprogramm für engagierte und talentierte Nachwuchskräfte an. Diese 4 bis 5-monatige intensive Leasingvertriebsausbildung ist für Vertriebsnachwuchskräfte eine berufsbegleitende Weiterbildung, wobei alle fachlichen und vertrieblichen Leasingthemen geschult und gecoacht werden. Die Leasing Academy ermöglicht damit der Leasingbranche die Möglichkeit des Outsourcing eines Traineeprogramms.

Die HLA bildet praxisorientiert für Vertriebsaufgaben aus und achtet darauf, dass die Teilnehmer die in der Zukunft gestellten Anforderungen an einen Leasingvertrieb erfolgreich bewältigen. In Zukunft werden eher die Leasingverkäufer erfolgreich sein, die über eine ganzheitliche Kundenberatung und die Fähigkeit Konzeptlösungen verfügen. Auf Wunsch suchen und wählt die HLA durch ein auf die Leasingbranche speziell abgestelltes Assessment-Center für Unternehmen die passenden und besten Nachwuchskräfte aus und entlasten somit die Resourcen der Leasinggesellschaften. Schon während der Ausbildung leisten die Nachwuchskräfte durch Neukundenakquisition einen wirksamen Beitrag zur Neugeschäftsentwicklung. So erhalten die Leasingunternehmen einen schnellen ROI.

Binnenalster

Sitz der Hamburg Leasing Academy, direkt am Jungfernstieg mit Blick auf die Binnenalster

 Link zur Hamburg Leasing Academy

Direct Search

HLA verfügt über eine langjährige Erfahrungen im Vertriebsmanagement sowie in der Personalarbeit innerhalb der Leasingbranche und kennt die Anforderungen der unterschiedlichen Leasinggesellschaften an Nachwuchsverkäufer und Senior Leasingberater. Neben der Auswahl und Ausbildung zukünftiger Sales unterstützt die Academy bei der Suche nach qualifizierten Vertriebsmitarbeitern, der mehr können, als nur einen “Leasingfaktor” zu verkaufen. Sie analysiert den Bedarf und berücksichtigt dabei auch die Vertriebsstrategie, -struktur und die zukünftigen Anforderungen.

Consulting

HLA berät Leasingunternehmen und Hersteller in allen Fragen des Leasingvertrieb zur Steigerung des Absatzes, Optimierung von Vertriebsprozessen und Entwicklung neuer Produkte. Mit dem klassischen Finanzierungsleasing kann man sich immer weniger gezielt vom Wettbewerb absetzen. Die Hamburg Leasing Academy hat ein neues Verkaufskonzept für den Direktleasingmarkt entwickelt, das helfen soll, sich vom Wettbewerb abzusetzen, ohne in einen täglichen Preiskampf zu kommen.

Mit diesem Ansatz bieten Leasingverkäufer Ihrem Kunden einen erlebbaren Zusatznutzen. Auch zu der immer wichtiger werdenden Neukundengewinnung und Kundenbindung via Social Media bieten die HLA strategisch sinnvolle Ansätze. Über Social Media kann die Neukundenquote verdoppelt werdem, wenn Leasingunternehmen Social Media professionell einsetzen. Mit sehr geringen Kosten können die Unternehmen Kunden an sich binden und neue Kunden gewinnen.

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Mitarbeitermotivation durch Wertschätzung Antwort

Mitarbeitermotivation durch Lob und Wertschätzung ist Mangelware in deutschen Unternehmen

Viele Unternehmen haben in den letzten Jahrzehnten viel Geld für leistungsorientierte Vergütung ausgeben in der Hoffnung, um die Mitarbeitermotivation zu verbessern. Diese Hoffnungen haben sich aus verschiedenen Gründen nicht erfüllt:

  • Die Mitarbeitermotivation funktioniert nicht allein über Geld,
  • Vergütungssysteme ersetzen keine Führung für die so wichtige Mitarbeitermotiviation,
  • Vergütungssysteme sind nur so gut, wie die Kultur der Führung und Zusammenarbeit.

Eine wertschätzende Kultur der Führung und Zusammenarbeit für die Mitarbeitermotivation ist wohl in vielen Unternehmen Mangelware. Das verdeutlicht die Umfrage einer Online-Jobbörse unter Fach- und Führungskräften.

Mitarbeitermotivation: Wertschätzung ist Mangelware

Wertschätzung ist Mangelware

Das Lob zur Mitarbeitermotivation gehört im Artbeitsalltag nicht zur Tagesordnung. Vielleicht ein Fehler: Denn Mitarbeiter sehnen sich nach Anerkennung.

Beschäftigte, die wertgeschätzt werden, sind engagiert und zufrieden. Doch in deutschen Büros ist das Lob eine Mangelware: 56 Prozent der Fach- und Führungskräfte wünschen sich grundsätzlich mehr Anerkennung von ihrem Vorgesetzten. Lediglich eine Minderheit von 3 Prozent bekundet, fehlendes Lob würde ihnen nichts ausmachen. Wie diese Führungskräfte die Mitarbeitermotivation einschätzen, blieb offen.
Mehr als zwei Fünftel (42 %) der Befragten wünschen sich sogar “deutlich mehr Anerkennung”, denn sie werden für ihre Leistung im Job “nur sehr selten gelobt”. Das bleibt nicht ohne Auswirkung auf die Mitarbeitermotivation. Nachdenklich stimmt, dass insgesamt 14 Prozent der Arbeitnehmer “überhaupt keine Form der Wertschätzung” von ihrem Chef oder ihrer Chefin erfahren. Wie diese Führungskräfte dann über Wertschätzung und Lob ihre Mitarbeiter motiveren, wurde nicht weiter untersucht.
Doch gibt es Führungskräfte, die alles richtig machen. Immerhin ein Viertel der Umfrageteilnehmer ist zufrieden und wird regelmäßig gelobt. Insgesamt 16 Prozent der Fach- und Führungskräfte geben an, dass ihre Arbeit “angemessen anerkannt” wird.

Anscheinend herrscht in etlichen Unternehmen noch die Devise, “nicht geschimpft, ist genug gelobt”, stellt Dr. Sacha Knorr, Marketingleiter bei StepStone, fest. Dabei steht für ihn außer Frage, dass “Lob Mitarbeiter motivieren” kann. Vor allem verweist er auf den steigenden Frust von Mitarbeitern, die nicht gelobt werden und auf die damit verbundene Konsequenz, die innere Kündigung.

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Neues aus der Neurowissenschaft: Die gesamte Körperhaltung zählt Antwort

Gefühlsausbrüche sind besser an der Körperhaltung als am Gesichtsaudruck zu erkennen.

Zu diesem Ergebnis kommen Neuroforscher aus Israel. Bisher ging man davon aus, dass Freud und Leid uns im Gesicht geschrieben stehen. Bei besonders starken Emotionen scheinbt die Körperhaltung mehr auszudrücken als das Gesicht.

GrüneNeuronen

Unsere Kompetenz in Neurowissenschaft für den Vertrieb

Hillel Aviezer von der Herbräischen Universität Jerusalem präsentierten Versuchspersonen Fotos, die Tennisprofis in einem wichtigen Match zeigen. Die 45 Versuchspersonen sollten entschieden, ob der Spieler gerade einen Ballwechsel gewonnen oder verloren hat. Einem Drittel der Versuchspersonen stand nur das Gesicht zur Verfügung, 15 sahen lediglich die Körperhaltung und der Rest sah das gesamte Bild.

Anhand des Gesichts konnten die Versuchspersonen nicht entscheiden, ob der Spieler den Ballwechsel gewonnen hatte oder nicht. Ganz anders diejenigen, die die Körperhaltung oder das gesamte Bild sahen. Ihnen fiel es leicht, Gewinner und Verlierer von einander zu unterscheiden. Die Betrachter der vollständigen Bilder dachten darüber hinaus, sie hätten die Emotionen im Gesicht erkannt.

Bei starken Gefühlsregungen verschwimmt die Grenze zwischen positiver und negativer Mimik. Die Mimik von Freud und Leid seinen eng bei einander zu liegen. Damit gewinnt die Körpersprache in diesen Fällen an Bedeutung.

Grundsätzlich sollte jeder sich an die alte Regel halten, Körpersprache nur im Zusammenhang mit der Situation und dem Gesagten zu interpretieren.

Werden Sie Mitglied in unserer Fachgruppe Neurowissenschaft für Unternehmen & Organisationen bei Xing.

Neurowissenschaftliche Vorträge für Unternehmen & Organsationen Antwort

Wir führen neurowissenschafltiche Vorträge für Unternehmen und Organisationen durch.Wenn Sie sich für eine der Themen interessieren, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Kompetenz in Neurowissenschaft

Kompetenz in Neurowissenschaft

Sie können u.a. folgende Themen wählen:

  • Was können wir von der Neurowissenschaft über Führung und Zusammenarbeit lernen?
    In diesem Vortrag geht es darum, wie Sie die Potentiale von Menschen in Unternehmen durch eine Kultur der Führung und Zusammenarbeit voll entfalten können.
  • Welche Bedeutung haben Vorbilder für das Lernen in Unternehmen?
    In diesem Vortrag geht es darum, welche Bedeutung die Spiegelneuronen für das Lernen in Unternehmen haben und wie sich Führungskräfte verhalten sollten, damit nachhaltige Lernprozesse bei sich selber und ihren Mitarbeitern gelingen.
  • Wie entstehen Spitzenleistungen im Gehirn?
    Unser Gehirn kann viel mehr. Durch die Schule haben wir leider gelernt, unser Gehirn permanent in unserer Potentialität zu behindern. Was Sie tun müssen, um die volle Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns zu enfalten, können Sie in diesem Vortrag erfahren.
  • Wie entstehen Kaufentscheidungen im Kopf des Kunden?
    In diesem Vortrag können Sie erfahren, wie Sie gehirngerecht den Kunden beraten und in seiner Kaufentscheidung so unterstützen können, dass er sich für Ihr Angebot oder Ihre Dienstleistung entscheidet.
  • Wie ensteht Charisma und Leadership?
    Warum faszinieren uns bestimmte Menschen auf den ersten Blick und was lösen sie in uns und unserem Gehirn aus? Diese und andere Fragen werden in diesem Vortrag behandelt.
  • Welche Auswirkungen hat dauerhafter Stress und Multimedia auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns?
    80% der Menschen fühlt sich nach aktuellen Umfragen beruflich und privat in Dauerstress. Wir sind als Erwachsener teilweise in der Woche 40 bis 50 Stunden mulitmedial unterwegs. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Neurowissenschaft ist die Neuroplastizität, d.h. alles was wir täglich tun, hinterlässt Spuren in unserem Gehirn. Welche Spuren Stress und Multimedia im Gehirn hinterlassen und welche Risiken damit verbunden sind für unser Alter und für unsere Gesundheit, können Sie in diesem Vortrag kennen lernen.

Leasingbranche nutzt Social Media noch nicht! Antwort


An einer Online-Befragung via Social Media in den letzen beiden Monaten über die Rolle und den Nutzen des Internets für den Leasingvertrieb auf dem Sales Empowerment Blog haben 327 Menschen teilgenommen. 36% der Teilnehmer arbeiten im Direktleasingvertrieb, 29% im Vendorvertrieb und 29% der Befragten sind Führungskräfte. Nutzen Sie auch für die Erläuterung der Ergebnisse unsere kostenfreien Webinare. Holen Sie sich hier den Zugangslink!

Abbildung 1: Was sind Ihre Aufgaben im Unternehmen?

teilnehmerumfrage

N = 327; Rundungsdifferenzen; Angaben in Prozent

Die Rolle von Social Media für die Neukundengewinnung und Kundenbindung im Leasingvertrieb ist bis heute völlig unklar und uneinheitlich. So sagen 31% der Befragten, dass Social Media keine Rolle spielt. 13% sehen die Rolle von Social Media darin, Geschäfte anzubahnen und abzuwickeln. Eine grössere Bedeutung hat aus Sicht der Befragten die Kundenbindung und Kundenbetreuung. Immerhin 19% nutzen die Online-Welt zur Betreuen des Vendorvertriebs.

Abbildung 2:Welche Rolle nimmt das Internet als Vertriebsweg in Ihrem Unternehmen ein?

Abb2RolleSM

N = 327; Mehrfachnennung möglich

Ein uneinheitliches Bild ergibt sich bei der Frage, aus welchen Gründen die Befragten, das Internet als nützlichen Vertriebskanal sehen. 20% betonen jeweils das einfache Handling und die günstigen Kosten. 18% sehen einen Grund in der Überregionalität des Netzes und dass traditionelle Vertriebswege zu aufwendig sind. 15% nutzen das Netz als Vertriebskanal, weil es modern und zeitgemäß ist. Nur 10% sehen in der gewerblichen Beschaffung im Netz einen Grund für diesen Vertriebsweg.

Abbildung 3:Aus welchen Gründen würden Sie das Internet als nützlichen Vertriebskanal sehen?

abb3gruendvertriebskanal

N = 327; Mehrfachnennung möglich

Verknüpfen wir beide Fragestellungen über die Rolle und den Gründen, das Internet als Vertriebskanal zu nutzen und führen uns die Ergebnisse vor Augen, dann kommt man zu den Schluss:

Individuelle Aktionen des Vertriebs ohne irgendein Konzept oder eine Strategie beherrschen den Auftritt der Leasingbranche im Social Media!

Untermauert wird diese These durch weitere Ergebnisse der Befragung. 73% verneinen, dass sie Social Media zur Stärkung des Namens, ihrer eigenen Fachexpertise oder der Marke der Leasinggesellschaft nutzen. 69% stimmen der Aussage voll und ganz zu, dass es immer schwieriger wird, im Direktleasing neue Kudnen zu gewinnen.

So gesehen, scheinen sich viele Vertriebler auf das Netz zu stürzen ohne jede Unterstützung und Ausbildung durch die Leasinggesellschaften, um über Social Media professionell Neukunden zu gewinnen.

Ein eindeutiges Bild ergibt sich bei den Befragten, wenn es um Zielmärkte geht, die für Social Media aufgeschlossen sind. 29% nehmen an, dass es der IT Bereich ist, gefolgt von der Telekommnukation mit 17% und dem Automarkt und den Markt der erneuerbaren Energien mit 14%. Abgeschlagen mit 9% rangiert der Maschinenmarkt und die Medizintechnik mit 6%.

Es fällt auf, dass die Teilnehmer, die ja meisten aus der Gruppe des Direktleasings kommen (siehe Abb. 1) die Aufgeschlossenheit des Maschinenmarkts gegenüber Social Media mit am geringsten einschätzen, obwohl die Branche Millionen in die Nutzung des Internets für die Produktion en demand investiert (siehe diesen Blog über dieses Thema). Möglicherweise kennen die Vertriebler selber ihre Kunden hinsichtlich der Aufgeschlossenheit gegenüber Social Media noch zu wenig.

Abbildung 4: Welche Zielmärkte im Leasing sind gegenüber Social Media augeschlossen?

abb4zielmaerkte

N = 327; Mehrfachnennung möglich

Die Absicht vieler Vertriebler bei der Nutzung des Social Media ist es, konkret Geschäft und Leasing anzubahnen. So bejahen 42% die Frage, ob Sie Social Media dazu nutzen, Geschäft oder Leads anzubahnen. 33 % vereinen die Frage und 25% sagen, das ist auch nicht die Firmenpolitik des Unternehmens. Auch hier waren Mehrfachnennungen möglich.

Wenn Leasingvertriebler Social Media nutzen, dann nutzen Sie die seriösen beruflichen Netzwerk wie Xing (31%), LinkedIn (27%) und Leasingportale (23%). Videomarketing oder Web 2.0 Präsenzen (Webseiten die Verkaufen und Interaktionen ermöglichen) spielen keine Rolle.

Fazit

Obwohl sich immer mehr mittelständische Kunden im Internet selber aktiv präsentieren und das Netz für Recherchen von Produkten und Dienstleistungen nutzen, verhält sich die Leasingbranche in diesem Thema kaum erkennbar. Sie überlässt das Feld den individuelle Aktivitäten ihrer Mitarbeiter, die in ihrem Namen auftritt. Die Gefahrenpoentiale, die durch unprofessionelles Auftreten von über 2000 Mitarbeitern der Leasingbranche, die in Xing und LinkedIn auftreten, entstehen können, werden dabei möglicherweise überhaupt nicht wahrgenommen. Da hilft nur eins: Die Leasinggesellschaften sollten möglichst schnell den Mitarbeitern ins Netz mit einer professionellen Social Media Strategie zu folgen.

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Neue Chancen für den Leasingvertrieb durch Industrie 4.0 Antwort


Drei Industrieverbände wollen das Thema Industrie 4.0 gemeinsam voranbringen. BITKOM, VDMA und ZVEI wollen dafür eine gemeinsame Geschäftsstelle gründen, so die Unternehmen. Die „Plattform Industrie 4.0“ soll im April ihren operativen Betrieb aufnehmen. Ihr Sitz ist in Frankfurt am Main, ein gemeinsames Informationsportal wird im Internet eingerichtet. Die Initiative soll das „Zukunftsprojekt Industrie 4.0“ der Hightech-Strategie der Bundesregierung weiterführen und den Industriestandort Deutschlands stärken.

Hauptziel ist die Entwicklung von Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodellen und ihre praktische Umsetzung. Industrie 4.0 hat nach Ansicht der drei Verbände eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Der Begriff steht für eine vernetzte, oft mit dem Internet über Unternehmensgrenzen hinweg verbundene industrielle Produktion.

Damit werden immer mehr vor- und nachgelagerte Prozessleistungen möglicherweise leasingfähig. Eine Modularisierung oder Life-Cycle-Gedanken  – wie sie im IT Leasing etabliert sind – wären auch für das Maschinenleasing möglich. Dazu sind allerdings Lösungs-Konzeptverkäufe nötig. Entsprechende Trainingsmassnahmen können Sie hier finden.

„Der industrielle Sektor steht vor einem massiven Umbruch, die nächste industrielle Revolution wird durch Vernetzung und das Internet geprägt sein“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Wertschöpfungsketten wandeln sich zu Wertschöpfungsnetzen. In der Industrie 4.0 werden ITK-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien künftig stärker denn je miteinander verzahnt.

Dabei gilt es, den traditionellen Kern der deutschen Industrie mit seiner international herausragenden Position zu verteidigen und auszubauen. „Deutschland hat ideale Voraussetzungen, eine weltweite Führungsrolle bei Industrie 4.0 einzunehmen: Wir sind stark in der Entwicklung und Anwendung von Produktions-, Automatisierungs- und eingebetteter Informationstechnik und verfügen über langjährig eingespielte industrielle Netzwerke“, sagt VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner.

„Die führende Position der deutschen Industrie auf dem Gebiet der softwareintensiven eingebetteten Systeme gilt es zu nutzen, um den nächsten Schritt zum Internet der Dinge und Dienste im industriellen Umfeld erfolgreich zu gestalten.” Gemeinsam wolle man Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter innovativer internetbasierter Produktionstechnologien machen, meint ZVEI-Präsident Friedhelm Loh.

Die gemeinsame Geschäftsstelle soll die Arbeit des Arbeitskreises „Industrie 4.0“ der Forschungsunion fortsetzen. Dort haben im vergangenen Jahren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft Empfehlungen erarbeitet, wie Deutschland die vierte industrielle Revolution gestalten und als Gewinner aus ihr hervorgehen kann. Auf der Hannover Messe im April werden die finalen Umsetzungsempfehlungen an die Bundeskanzlerin übergeben.

Zahlreiche Unternehmen der deutschen Industrie hatten sich für eine Führungsrolle von BITKOM, VDMA und ZVEI ausgesprochen. Die gemeinsame Plattform Industrie 4.0 wird zusätzlich zur verbandsübergreifenden Geschäftsstelle aus einem Lenkungskreis, einem wissenschaftlichen Beirat und mehreren thematischen Arbeitsgruppen bestehen. In den Arbeitsgruppen sind auch weitere Verbände und Organisationen zur Mitarbeit herzlich eingeladen. Dem Lenkungskreis werden Mitgliedsunternehmen der drei Verbände angehören. „Wir wollen die zentrale Anlaufstelle für das Zukunftsthema Industrie 4.0 werden und dafür alle relevanten Akteure aktiv einbinden und koordinieren“, sagt Rainer Glatz, VDMA, Leiter der Geschäftsstelle.

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Kostenfreies Webinar: Neukundengewinnung im Leasing via Social Media Antwort

Webinare von BePNeukundengewinnung und Kundenbindung werden immer aufwendiger und anspruchsvoller im Leasingvertrieb. Viele Leasinggesellschaften nutzen Social Media noch nicht, obwohl ein Großteil ihrer Vertriebsmitarbeiter in Xing oder LinkedIn vertreten sind.

Präsens in den Netzwerken reicht alleine nicht aus für eine effektive Neukundengewinnung und Kundenbindung. Es stellt sich auch die Frage, wie lange es sich die Unternehmen noch leisten wollen, die Möglichkeiten des Social Medias nicht zu nutzen, zumal die geringen Kosten und der hohe Nutzen gegenüber herkömmlichen Massnahmen der Werbung und Kundengewinnung sowie -bindung unbestritten ist.

Unser kostenloses Webinar bietet allen im Leasingvertrieb die Chance, sich in kurzer Zeit einen Überblick zu verschaffen, welche sehr guten Möglichkeiten Social Media für die Leasingvertrieb hat.

Das Webinar findet statt am Freitag, den 23.1.2013, 16.30 Uhr, vor Ihrem PC statt.

Sie erhalten die Zugangsdaten zum Webinar über  diesen Link

Sie benötigen für die Teilnahme einen installierten Adobe Flash Player.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Unternehmen wollen 2013 mehr in Social Media investieren! Antwort

Immer mehr Unternehmen investieren nach einer Stuide in ein Social-Media-Marketing-Mix für ihren Imageaufbau, so eine Studie des IBM Institute of Business Value. 46 Prozent der Befragten gaben an, ihre entsprechende Investitionen zu erhöhen und 62 Prozent wollen ihre Social-Media-Business-Ausgaben über die nächsten drei Jahren hinweg noch steigern. Weitere Investitionen fließen in die Bereich Kundendienst und Vertrieb.

Drei Viertel der Befragten gaben an, nicht ausreichend für den kulturellen Wandel in ein Social Media Marketing Business vorbereitet zu sein. Und zwei Drittel sind sich nicht sicher, ob sie das Ausmaß der Veränderungen in vollem Umfang tragen können. Der Druck im Bereich Marketing, insbesondere zum Thema Internet-Marketing ist in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum gestiegen. Hauptsächlich geht es den Unternehmen hierbei um “Kosten, Transparenz und Effizienz”.